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Regen bringt Segen
Dr. Kai Bauche, Geschäftsführer der Aquatum GmbH,
vor dem neuen Filtersystem für Zisternen
Das Filtersystem Aquatum 300 ist ein Quantensprung für die Zisternentechnik Der erste Grund: Wo andere Filter Schmutzpartikel unterhalb etwa 500 pm passieren lassen hält Aquatum 300 Partikel bis zu 1 pm zurück. Der zweite Grund: Das System reinigt sich automatisch und ist praktisch wartungsfrei. Ein weiterer wichtiger Grund: Bestehende Zisternen können um gerüstet werden. Das Preisargument: Übliche Standardkomponenten einer Regenwassernutzungsanlag wie Fallrohrfilter, Laubfänger, Vorklärbecken Filtertopf usw. fallen weg. Mit der höheren Reinheit vergrößert sich der Anwendungsbereich für das gefilterte Regenwasser. Aquatum klares Wasser lässt sich z. B. unbedenklich in die Waschmaschine leiten .die damit weniger Waschmitte braucht als vorher. Das Filtrationssystem nutzt ein technisch optimiertes Verfahren der Natur und arbeitet völlig ohne Chemie. Neben der enormen Partikelrückhaltung finden gleichzeitig biologische Prozesse im Filtermaterial statt. die auch einen großen Teil der im Regenwasser gelösten Schmutzstoffe abbauen. Die Aquatum GmbH mit Sitz in Bad Nauheim ist ein Start-up-Unternehmen. zu dem sich Unternehmer, Marketingfachleute, Ingenieure und Biologen zusammen getan haben.
www.aquatum.de
12.03.09: Aquatum Regen bringt SegenNeues Filtersystem für Zisternen mit 500-facher Effizienzsteigerung
Regenwasser ist kostbares Nass. Viel zu kostbar, um einfach im Boden zu versickern. Deshalb gibt es Zisternen, in die das Wasser von den Dachflächen geleitet und gesammelt wird. In der Zisterne wird es gefiltert und dient dann zur Gartenbewässerung, für die Toilettenspülung, zum Waschen. Das ist gut und sinnvoll, weil es Geld spart. Zwei Millionen Hausbesitzer in Deutschland haben das verstanden, denn so viele Zisternen gibt es bereits. Bei einer Dachfläche von 150 m2 kommen pro Jahr bis zu 150.000 Liter zusammen. Über die Qualität des Wassers aus der Zisterne entscheidet der Filter. Und darin steckte erhebliches Optimierungspotenzial.
(im SHK Journal erschienen am 12.03.09) |





